Eine Mallorca Finca im Südosten vereint echte Privatsphäre mit großzügigen Außenflächen und flexiblem Nutzungspotenzial. Wer nach einem authentischen Rückzugsort sucht, findet dort Häuser, die als Ferienobjekt, Privatwohnung oder sogar landwirtschaftlicher Betrieb genutzt werden können. Genau diese Nutzungsvielfalt macht Fincas besonders attraktiv für Investoren und Familien. Der Artikel zeigt, woran Sie die wertvollsten Fincas erkennen und wie Sie von den Vorzügen dieser Region profitieren.
Inhaltsverzeichnis
- Was eine Mallorca Finca auszeichnet
- Vorteile und Nutzungsarten von Fincas
- Die attraktivsten Regionen und Lagen
- Gesetzliche Vorgaben und Kaufabwicklung
- Typische Risiken und wie Sie sie vermeiden
Wichtige Erkenntnisse
| Punkt | Details |
|---|---|
| Charakteristische Architektur | Eine Mallorca Finca vereint traditionelle Bauweise mit modernem Wohnkomfort, was sie besonders attraktiv macht. |
| Vielseitige Nutzungsmöglichkeiten | Fincas können als private Wohnsitze, Ferienunterkünfte oder Investitionsobjekte genutzt werden, was ihre Attraktivität erhöht. |
| Hohe Privatsphäre | Eigene Grundstücke bieten viel Raum und Abgeschiedenheit, was besonders für wohlhabende Käufer von Vorteil ist. |
| Wertsteigerung durch Lage | Fincas in begehrten Lagen im Südosten Mallorcas zeigen konstante Wertsteigerungen, sowie hohe Nachfragen seitens ausländischer Investoren. |
Was eine Mallorca Finca auszeichnet
Eine Mallorca Finca ist weit mehr als nur ein Haus auf dem Land. Sie ist ein Lebensstil, ein Rückzugsort und für viele Investoren eine lohnende Vermögensanlage zugleich. Was diese Immobilien so besonders macht, erkennt man erst bei näherer Betrachtung.
Die charakteristische Architektur einer Finca verbindet traditionelle Bauelemente mit modernem Wohnkomfort. Dicke Steinmauern schützen vor Hitze, während hohe Decken für natürliche Luftzirkulation sorgen. Diese bauliche Weisheit stammt aus Jahrhunderten mallorquinischen Handwerks.
Der Charakter und die Authentizität
Al diferencia de las villas modernas, jede Finca erzählt eine eigene Geschichte. Alte Balken, rustikale Möblel und traditionelle Kacheln prägen das Ambiente. Der rustikale Charme zieht gerade ausländische Investoren an, die nach Authentizität suchen.
Die meisten Fincas verfügen über großzügige Außenflächen. Olivenhaine, Zitronenbäume und mediterrane Gärten gehören oft zum Anwesen. Diese privaten Grünoasen bieten absolute Abgeschiedenheit vom Trubel der touristischen Zentren.

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die charakteristischen Unterschiede von Fincas im Vergleich zu anderen Immobilienarten auf Mallorca:
| Aspekt | Mallorca Finca | Villa | Appartement |
|---|---|---|---|
| Architektur | Traditionell, rustikal | Modern, luxuriös | Funktional, kompakt |
| Außenfläche | Groß, Garten, Olivenhain | Oft Pool, kleine Terrasse | Klein, meist kein Garten |
| Privatsphäre | Sehr hoch, abgeschieden | Mittel bis hoch | Gering |
| Nutzung | Flexibel, auch Landwirtsch. | Primär Wohn- und Feriennutzung | Meist nur Wohnen |
| Investitionswert | Stabil, hohe Nachfrage | Schwankend, abhängig von Lage | Schwankend, urban geprägt |
Flexibilität und Nutzungsmöglichkeiten
Was Fincas auszeichnet, ist ihre Nutzungsflexibilität. Sie funktionieren gleichermaßen gut als Privatwohnungen, Urlaubsdomizile und Vermietungsobjekte.
- Privatwohnungen: Dauerhafter Wohnort mit ländlichem Flair
- Ferienunterkünfte: Vermietung an Touristen mit hoher Rentabilität
- Investitionsobjekte: Wertsteigerung in bevorzugten Lagen wie dem Südosten Mallorcas
- Generationenimmobilien: Vererbbar und langfristig wertstabil
Diese Vielseitigkeit macht Fincas besonders attraktiv für Käufer, deren Pläne sich möglicherweise noch ändern.
Lage und Erreichbarkeit
Die besten Fincas liegen strategisch zwischen ländlicher Ruhe und praktischer Erreichbarkeit. Der Südosten Mallorcas bietet hier optimale Bedingungen mit Häfen wie Porto Petro und Porto Colom in unmittelbarer Nähe. Gleichzeitig sind Supermärkte, Restaurants und medizinische Versorgung nicht weit entfernt.
Investitionswert und Wertsteigerung
Fincas in begehrten Lagen erfahren kontinuierliche Wertsteigerung durch Lage und Marktnachfrage. Besonders ausländische Investoren profitieren von der stabilen Nachfrage nach authentischen Mallorca-Immobilien. Der Immobilienmarkt im Südosten zeigt langfristig positive Tendenzen.
Eine gut gelegene Finca mit Meerblick oder Zugang zu Yachthäfen ist nicht nur eine Wertanlage, sondern auch ein Stück medizinische Zukunftssicherheit für Ihre Familie.
Exklusivität und Sicherheit
An Fincas schätzen Eigentümer die Privatsphäre und Sicherheit. Umzäunte Grundstücke mit Toren und abseits belebter Straßen gelegen bieten Ruhe und Schutz. Dies ist gerade für wohlhabende Familien ein großer Vorteil.
Pro-Tipp: Lassen Sie sich bei der Suche nach Ihrer idealen Finca von Agenten mit 46 Jahren Erfahrung im südöstlichen Markt beraten – Sie erhalten Insider-Wissen über die wirklich lohnenden Lagen und versteckte Schätze, die nicht in Standard-Angeboten auftauchen.
Vorteile und Nutzungsarten von Fincas
Eine Mallorca Finca bietet Ihnen deutlich mehr Möglichkeiten als eine gewöhnliche Villa oder ein Appartement. Die Vielseitigkeit dieser Immobilien macht sie zur idealen Wahl für unterschiedliche Lebensszenarien und finanzielle Ziele.
Die vielfältigen Nutzungsarten von Immobilien zeigen, dass Fincas nicht auf eine einzige Funktion beschränkt sind. Sie können sich jederzeit zwischen Privatwohnung, Feriendomizil oder sogar landwirtschaftlichem Betrieb entscheiden – je nachdem, wie sich Ihre Lebensumstände entwickeln.
Die wichtigsten Nutzungsarten
Jede Finca kann unterschiedlich genutzt werden. Was für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihren persönlichen Zielen ab.
- Privatwohnung: Ganzjähriger Wohnort mit Ruhe und Privatsphäre
- Ferienhaus: Vermietung an Touristen mit regelmäßigen Einnahmen
- Hybrid-Nutzung: Persönliche Nutzung plus saisonale Vermietung
- Landwirtschaftliche Nutzung: Anbau von Oliven, Zitrusfrüchten oder Kräutern
- Gewerbliche Unterkunft: Luxus-Bed-and-Breakfast oder Yoga-Retreats
Diese Flexibilität unterscheidet Fincas grundlegend von Standardimmobilien im urbanen Raum.
Finanzielle Vorteile der Ferienvermiete
Wer seine Finca als Ferienunterkunft nutzt, erzielt beachtliche Mieteinnahmen. Im Südosten Mallorcas zahlen Urlauber Premium-Preise für authentische Fincas mit Meerblick oder Poolzugang. Eine gut ausgestattete Finca kann sich in wenigen Jahren selbst amortisieren.

Die Vermietung ermöglicht es auch, die Immobilie steuerlich geltend zu machen. Abschreibungen, Instandhaltungskosten und Nebenausgaben reduzieren Ihre Steuerlast erheblich.
Größzügige Außenflächen und Privatsphäre
Im Gegensatz zu dicht bebauten Wohngebieten bieten Fincas echte Rückzugsorte. Große Grundstücke mit Olivenbäumen, Pools und Terrassen geben Ihnen vollständige Kontrolle über Ihren Außenraum. Kein Nachbar schaut Ihnen in den Garten – absolute Privatsphäre ist garantiert.
Für wohlhabende Familien, die diskret leben möchten, ist das unbezahlbar. Ihre Kinder können unbeschwert spielen, und Sie genießen Ruhe ohne Lärmbelästigung.
Wertsteigerungspotential durch Lage
Die beste Finca nutzt nichts, wenn die Lage nicht stimmt. Immobilien im Südosten Mallorcas – besonders in der Nähe von Porto Petro, Porto Colom oder Cala D'Or – zeigen konstante Wertsteigerungen. Die individuelle Gestaltung und Lage beeinflussen den Wert erheblich.
Ausländische Investoren profitieren von einer stabilen Marktnachfrage und demografischen Trends, die Mallorca als Altersruhesitz attraktiv machen.
Eine Finca ist nicht nur ein Haus – sie ist eine Geldanlage mit Lebensqualität, die sich über Jahrzehnte hinweg amortisiert.
Unabhängigkeit und Selbstversorgung
Manche Finca-Besitzer schätzen die Möglichkeit zur Selbstversorgung. Eigene Obst- und Gemüsegärten, Hühnerställe oder kleine Weinproduktion sind möglich. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch persönlich erfüllend.
Dies funktioniert besonders gut im Südosten Mallorcas, wo das Klima ideal für mediterrane Kulturen ist.
Pro-Tipp: Klären Sie vor dem Kauf, welche Nutzungsarten in der betreffenden Zone rechtlich erlaubt sind – nicht jede Finca darf als Ferienunterkunft vermietet werden, und die kommunalen Vorschriften unterscheiden sich zwischen den Gemeinden.
Die attraktivsten Regionen und Lagen
Nicht alle Fincas auf Mallorca sind gleich wertvoll. Die Lage entscheidet über Rentabilität, Wertsteigerung und Ihren persönlichen Lebensstil. Wohlhabende Investoren wählen bewusst Regionen, die Ruhe, Infrastruktur und Wertsicherheit bieten.
Der Südosten Mallorcas steht dabei an der Spitze. Orte wie Porto Petro, Porto Colom und Cala D'Or kombinieren abgelegene Fincas mit Yachthafen-Nähe und europäischer Infrastruktur. Die attraktivsten Regionen bieten ruhige, naturreiche Gebiete fernab vom Massentourismus.
Der Südosten: Das Juwel für Investoren
Dieser Bereich ist das Herzstück des Finca-Marktes. Mit 46 Jahren Markt-Erfahrung wissen wir: Der Südosten bietet die besten Chancen.
- Porto Petro: Kleine, exklusive Hafenstadt mit klarem Wasser und gehobener Klientel
- Porto Colom: Größerer Hafen mit guter Infrastruktur und touristischer Nachfrage
- Cala D'Or: Exclusive Bucht mit Yachtclub und wohlhabenden Residenten
- Santanyí: Charmantes Dorf mit Wochenmarkt und kulturellem Leben
- Manacor: Zentrale Lage mit guter Erreichbarkeit und lokalen Annehmlichkeiten
In diesen Regionen finden Sie die höchsten Mieteinnahmen und die beste Wertsteigerung.
Bergregionen: Serra de Tramuntana für Ruhe-Liebhaber
Wer absolute Stille sucht, findet sie in den zentralen Bergregionen. Die Serra de Tramuntana bietet spektakuläre Berg- und Meerblicke mit minimaler Lärmbelästigung. Hier leben weniger Touristen, dafür mehr Natur.
Diese Gegend eignet sich besonders für Privatwohnung und nicht für Ferienvermiete. Wer komplett abschalten möchte, findet hier sein Paradies.
Infrastruktur und Erreichbarkeit
Die besten Finca-Lagen haben eines gemeinsam: gute Anbindung. Sie brauchen Zugang zu Supermärkten, Restaurants, Ärzten und internationalen Schulen. Der Südosten erfüllt alle diese Kriterien ohne Kompromisse.
Internationaler Flughafen Palma ist von Porto Colom aus etwa 45 Minuten erreichbar. Für ausländische Investoren ein großer Vorteil.
Privatsphäre und Abgeschiedenheit
Das Besondere an Finca-Lagen: Sie sind nicht überbaut. Große Grundstücke bedeuten große Abstände zu Nachbarn. Im Gegensatz zu Villen-Siedlungen genießen Sie echte Ruhe und Sicherheit.
Dies ist gerade für wohlhabende Familien entscheidend, die diskret leben möchten.
Die ideale Finca-Lage bietet Ihnen das Beste aus beiden Welten: abgelegen genug für Privatsphäre, aber nah genug an Zivilisation für praktische Annehmlichkeiten.
Wertsteigerung durch geografische Lage
Fincas im Südosten zeigen konstante Wertsteigerungen. Der Grund: begrenzte Verfügbarkeit und steigende Nachfrage von Europäern. Land kann nicht vermehrt werden – wer jetzt kauft, profitiert von Knappheit.
Meerblick-Fincas sind besonders begehrt und teuer, aber die Rentabilität rechtfertigt dies.
Pro-Tipp: Kaufen Sie nicht die erste Finca, die Ihnen gefällt – besichtigen Sie mehrere Objekte in verschiedenen Lagen im Südosten, um die subtilen Unterschiede in Infrastruktur, Aussicht und Nachbarschaft zu verstehen. Mit 46 Jahren Erfahrung können wir Sie zu den versteckten Perlen führen, die andere übersehen.
Gesetzliche Vorgaben und Kaufabwicklung
Der Kauf einer Finca auf Mallorca ist keine spontane Entscheidung – es ist ein rechtlich komplexer Prozess. Ausländische Investoren müssen spanische Gesetze beachten, um später keine unangenehmen Überraschungen zu erleben. Gute Vorbereitung schützt Ihr Vermögen.
Die gesetzlichen Schritte beim Immobilienkauf in Spanien sind klar geregelt. Von der Eigentumsüberprüfung bis zur notariellen Beurkundung – jeder Schritt hat seinen Zweck.
Die wichtigsten Phasen des Kaufprozesses
Ein strukturierter Ablauf schützt Ihre Interessen:
- Due Diligence: Überprüfung des Eigentümers und des Grundbuchs
- Dokumentencheck: Energiezertifikat, Wohnbescheinigung und Baupläne prüfen
- Kaufvertrag: Notarielle Beurkundung mit Makler und Anwalt
- Zahlungsabwicklung: Anzahlung, Finanzierung und Endbetrag
- Grunderwerbssteuer: Zahlung der Impuesto sobre Transmisiones Patrimoniales (ca. 8–11%)
- Registrierung: Eintrag ins Grundbuch und offizielle Eigentumsübertragung
Kein Schritt sollte übersprungen werden – auch wenn es längwierig wirkt.
Eigentumsrechte und Grundbuchprüfung
Bevor Sie ein Angebot machen, muss klar sein: Wem gehört die Finca wirklich? Das spanische Grundbuch (Registro de la Propiedad) zeigt Eigentumsrechte, Hypotheken und Lasten. Ein guter Anwalt prüft dies genau.
Auchts auf mögliche Schulden des Verkäufers: Sie könnten Sie als neuer Eigentümer auch treffen. Deshalb ist die Grundbuchprüfung nicht optional – sie ist notwendig.
Notwendige Dokumente vor dem Kauf
Spanien verlangt diverse Zertifikate und Bescheinigungen. Ohne diese können Sie die Finca später nicht verkaufen oder vermieten:
- Energieeffizienzbeleg: Pflicht für alle Immobilien
- Wohnbescheinigung: Bestätigt legale Nutzung
- Catastro-Eintrag: Offizielles Kataster der Immobilie
- Baugenehmigung: Nachweis, dass die Finca legal errichtet wurde
- Versicherungsbestätigung: Spätere Voraussetzung für Kredite
Fehlende Dokumente bedeuten Probleme später – verlangen Sie diese vor Vertragsabschluss.
Notarielle Beurkundung und rechtliche Absicherung
Der spanische Notar ist nicht wie ein Notar in Deutschland – er ist ein staatlicher Beamter mit hoher Autorität. Er beglaubigt den Kaufvertrag und sichert beide Parteien ab. Die Notargebühren liegen bei etwa 1–1,5% des Kaufpreises.
Ohne notarielle Beurkundung gibt es keinen rechtsverbindlichen Vertrag. Das ist nicht optional.
Engagieren Sie immer einen unabhängigen Rechtsanwalt neben dem Notar – er schützt speziell Ihre Interessen als Käufer und prüft jede Klausel.
Steuern und Gebühren kalkulieren
Die Grunderwerbssteuer ist eine große Kostenlast. Auch Notargebühren, Maklergebühren (ca. 5%) und Anwaltskosten addieren sich auf. Rechnen Sie insgesamt mit 10–15% des Kaufpreises für Nebenkosten.
Ausländische Investoren zahlen die gleichen Steuern wie Spanier – es gibt da keine Vergünstigungen.
Die folgende Tabelle fasst typische Nebenkosten und Investitionsrisiken beim Fincakauf auf Mallorca zusammen:
| Kosten/Risiko | Beschreibung | Auswirkungen auf Käufer |
|---|---|---|
| Grunderwerbssteuer | 8–11 % des Kaufpreises | Hohe Einmalzahlung, Budgetplanung |
| Notar- und Maklergebühren | 1–1,5 % und ca. 5 % vom Preis | Laufende Kaufnebenkosten |
| Technische Fachprüfung | Prüfung auf versteckte Mängel | Schutz vor Reparaturkosten |
| Dokumentenprüfung | Abklärung rechtlicher Aspekte | Vermeidung von Rechtsstreitigkeiten |
| Marktrisiko | Wertveränderung durch Lage | Einfluss auf Wiederverkauf |
Finanzierung und Bankkredit
Viele ausländische Investoren nutzen spanische Bankkredite. Diese sind möglich, aber die Anforderungen sind hoch: Nachweise über Einkommen, Vermögen und Bonität. Deutsche oder Schweizer Banken können günstiger sein – prüfen Sie Alternativen.
Kaufen Sie nicht zu schnell. Lassen Sie sich Zeit für Finanzierungsoptionen.
Pro-Tipp: Beauftragen Sie einen auf Immobilienkauf spezialisierten spanischen Anwalt vor dem ersten Besichtigungstermin – das kostet etwa 800–1200 Euro, spart aber tausende Euro bei Problemen und gibt Ihnen Sicherheit, dass Ihre Interessen von Anfang an geschützt sind.
Typische Risiken und wie Sie sie vermeiden
Jeder Immobilienkauf birgt Risiken – Mallorca ist da keine Ausnahme. Ausländische Investoren sind besonders anfällig für Fehler, weil sie das spanische System nicht kennen. Aber mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen lassen sich die meisten Probleme vermeiden.
Die gute Nachricht: Risikomanagement beim Immobilienkauf folgt bewährten Methoden. Bonität prüfen, realistische Marktwerte einschätzen, technische Inspektionen durchführen – das schützt Ihr Geld.
Überzahlungen vermeiden
Das häufigste Risiko: zu viel bezahlen. Touristen zahlen oft 20–30% über Marktwert, weil sie emotional kaufen. Das ist ein teurer Fehler.
Lösung: Lassen Sie die Finca von einem unabhängigen Gutachter bewerten. Das kostet 500–1000 Euro, spart aber zehntausende. Vergleichen Sie Preise ähnlicher Objekte in der Region – nicht im Internet, sondern mit lokalen Daten.
Versteckte bauliche Mängel
Altere Fincas haben oft Probleme, die nicht sofort sichtbar sind: marode Elektrik, Wasserschäden, fehlerhafte Sanitäranlagen. Ein oberflächlicher Besichtigungstermin reicht nicht.
Versäumen Sie nie eine technische Fachprüfung:
- Dachkonstruktion und Dachabdichtung
- Elektroanlage und Sicherung
- Wasserleitungen und Rohre
- Fundament und Risse im Mauerwerk
- Fenster und Türdichtungen
- Kanalisation und Kläranlage
Ein guter Baugutachter schreibt einen detaillierten Bericht. Das ist Ihre Versicherung gegen Überraschungen.
Rechtsrisiken und fehlerhafte Dokumente
In Spanien ist der Teufel in den Details. Fehlende Baugenehmigungen, illegale Umbauten oder ungeklärte Eigentumsrechte sind häufig. Der Notar prüft dies nicht – er beglaubigt nur.
Deshalb: Beauftragen Sie einen spanischen Rechtsanwalt, der jedes Dokument prüft. Besonders kritisch:
- Ist die Baugenehmigung vollständig und aktuell?
- Wurden alle Umbauten genehmigt?
- Gibt es Schulden oder Pfandrechte auf der Finca?
- Sind Nachbargrenzen klar definiert?
Eine gründliche Prüfung kostet Zeit – Zeit, die sich lohnt.
Finanzierungsfallen
Manche Käufer unterschätzen die Gesamtkosten. Kaufpreis plus Steuern, Gebühren, Makler und Anwalt – schnell werden aus 500.000 Euro 575.000 Euro. Auch Instandhaltung ist teuer: alte Fincas brauchen regelmäßige Reparaturen.
Rechnen Sie realistisch. Legen Sie 15–20% Puffer für Nebenkosten ein.
Marktrisiken und Wertverluste
Der Immobilienmarkt schwankt. Wer in einer beliebten Gegend kauft, ist sicherer als wer abseits der ausgetretenen Pfade kauft. Der Südosten Mallorcas ist stabil – auch das ist ein Argument, dort zu kaufen.
Kaufen Sie nicht impulsiv. Schlafen Sie mindestens zwei Nächte über das Angebot, lassen Sie unabhängige Experten prüfen und verhandeln Sie hart – das ist bei Fincas normal und nicht unhöflich.
Verkäuferbonität prüfen
Wem gehört die Finca wirklich? Hat der Verkäufer Schulden? Könnte es Erben geben, die Ansprüche stellen? Das sind unbequeme Fragen, aber notwendig.
Ein Blick ins spanische Grundbuch und eine Bonität-Prüfung durch den Anwalt geben Klarheit. Dieser Schritt kostet minimal, schützt aber Tausende.
Pro-Tipp: Bestellen Sie eine vollständige "Nota Simple" aus dem spanischen Grundbuch (Registro de la Propiedad) – diese zeigt alle Eigentumsrechte, Hypotheken und Schulden und kostet nur etwa 20 Euro, gibt Ihnen aber absolute Sicherheit über die rechtliche Position der Finca.
Ihre Traum-Mallorca Finca mit Erfahrung und Sicherheit finden
Der Kauf einer Mallorca Finca ist mehr als nur eine Investition Es ist der Wunsch nach Luxus Freiheit und wertstabiler Lebensqualität zugleich Dabei stehen viele Käufer vor Herausforderungen wie der richtigen Lage fachkundiger Kaufabwicklung und der Suche nach authentischen Objekten mit hervorragendem Wertsteigerungspotenzial

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Häufig gestellte Fragen
Was unterscheidet eine Mallorca Finca von einer Villa oder einem Appartement?
Eine Mallorca Finca zeichnet sich durch ihre traditionelle Architektur, großzügigen Außenflächen und hohe Privatsphäre aus, während Villen oft modern und luxuriös sind und Appartements kompakt und funktional.
Welche Nutzungsmöglichkeiten bietet eine Finca auf Mallorca?
Fincas können als Privatwohnungen, Ferienunterkünfte, Investitionsobjekte oder sogar landwirtschaftliche Betriebe genutzt werden, was sie besonders flexibel macht.
Wie hoch sind die typischen Nebenkosten beim Kauf einer Finca?
Die Nebenkosten beim Kauf einer Finca betragen in der Regel etwa 10–15% des Kaufpreises, einschließlich Grunderwerbssteuer, Notar- und Maklergebühren.
Welche Risiken sind beim Kauf einer Finca zu beachten?
Wichtige Risiken sind Überzahlungen, versteckte bauliche Mängel und fehlerhafte Dokumente. Es ist ratsam, einen unabhängigen Gutachter sowie einen Rechtsanwalt für die Prüfung einzusetzen.
